Die Bundesagentur für Arbeit sind wir! Recht haben wir!

„Offene Fragen, die voraussichtlich niemals beantwortet, geschweige denn registriert werden, da offene Briefe nicht interessieren. Und das ist gut so – wo kein Interesse, keine Anklage!”
So

altonabloggt

Kommentar

„Es muss möglich sein, dass wir in unserer Organisation Probleme offen ansprechen und nicht anonym an die Medien gehen“, so der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, in der Mitarbeiterzeitschrift „Dialog“ 04/2013. Ein Satz, der wenig überzeugend klingt, nachdem sich die BA zuvor, als eine der größten öffentlichen Institution, wie ein trotziges Kind in der persönlichen Pressemitteilung über ihre kritische Mitarbeiterin Inge Hannemann äußerte. Mag die Kritik, das Hinweisen auf die vorhandenen und bereits bewiesenen Missstände dem Vorstand nicht gefallen, ist es jedoch eine Art der freien Meinungsäußerung, die jedem Menschen zusteht, sofern sie, je nach Fallkonstellation keine Schmähkritik enthält.  Artikel 5 (1) des Grundgesetzes spricht dafür deutliche Worte:

” Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film…

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