Katz- und Maus mit dem Sicherheitsdienst

Zitat:
„Der eigentliche Fehler sitzt im System selbst.”
So

altonabloggt

Sicherheitsdienst

Zwischen Jobcenter und deren „Kunden“ herrscht oftmals eine natürliche Feindschaft. Es ist wie zwischen Katz und Maus und immer wieder müssen dortige Sicherheitsdienste eingreifen. Jobcenter beklagen die zumeist verbale Aggressivität der „Kunden“, bei denen der tägliche Kampf um ihr Überleben zum bitteren Alltag gehört.

So verwundert es nicht, wenn der Beamtenbund-Chef schärfere Sicherheitsmaßnahmen für Behörden fordert. Darunter sind Sicherheitsschleusen oder Videoüberwachungen ebenso wie Alarmknöpfe unter dem Tisch. Der Grundtenor geht jedoch dahin, dass aus den Jobcentern keine Hochsicherheitstrakte werden. „Mit offenen Augen“ hat die NRW-Regionaldirektion in Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitsministerium und weiteren Experten einen Report erstellt, in dem die Vor- und Nachteile eines neuen Sicherheitssystems gegenübergestellt werden. Bis jetzt galt: Deeskalierende Schulungen für Mitarbeiter, Alarmknopf über die Tastatur oder dem PC-Bildschirm bedienbar, Fluchttüren, Schlüsselanhänger mit Warnknopf und Sicherheitspersonal.

Gerade das Sicherheitspersonal scheint in den Jobcentern eine tragende Rolle zu spielen. In Großstädten ein bekanntes Bild, in Kleineren durchaus gewöhnungsbedürftig. Damit…

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