Archive for Czerwiec 2014

Za nadzwyczajne osiągnięcia w rozwoju społeczności lokajskiej…

Czerwiec 7, 2014

Dosadne, ale..- cóż poradzić na to? Fikcją okazały się słowa i poezje: Johann Wolfgang von Goethe – już nie miał złudzeń, ale tłumaczył, że ten dar (….) to zadanie, które musi wykonać po swojemu. (moje ad vocem) Niestety tam jest tekst jako zdjęcie i nie potrafię
tutaj zamieścić..zapraszam zatem na Facebook

Wirtualna Polonia

Opoka nieuwikłanych. Kanalia jest w tym świecie bohaterem, lokaj symbolem niezależności, a hipokryta uważany jest za nowoczesnego mędrca

Jacek Turczyk/PAP

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Reklamy

Arbeitszeitverkürzung jetzt!

Czerwiec 1, 2014

Skrócenie czasu pracy do 30 godzin w tygodniu (!) wydaje się postulatem odległej przyszłości, lub też szukaniem w ten sposób wzrostu zatrudnienia kosztem obniżenia płac co najmniej o tyle samo(25%) ze skutkami w makroskali niemożliwymi do przewidzenia.To zjawisko na małą skalę i bez obniżania płac
tutaj obserwuję od lat: długie weekendy – powstają zaległości, które nadrabiamy etc.

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„Gute Arbeit für alle”. „30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich in der Woche sind genug.“ Wie sieht es derzeit aus? Derzeit arbeiten wir rund 40 Stunden, sofern wir das Glück haben überhaupt einer bezahlten Erwerbstätigkeit nachgehen zu dürfen. Reproduktive Arbeit gehört dabei ebenso berücksichtigt. Dazu zählt die Pflege von Angehörigen oder Freunden, Erziehungsarbeit, bürgerschaftliche Arbeit und das Ehrenamt. Weiterhin die Beschäftigung mit der Erwerbslosigkeit, dem Ausfüllen von Anträgen, Wahrnehmung von Terminen im Jobcenter oder in der Arbeitsagentur. Die ungerechte Verteilung von Erwerbsarbeit unterscheidet sich noch heute im Lohnunterschied[1] zwischen Mann und Frau sowie dem ungleichen Einkommen zwischen Festangestellten, Zeitarbeitsbeschäftigten, Werkverträgen oder unentgeltlichen Praktika.

Das statistische Bundesamt[2] als auch die Medien sprechen von rund 42 Millionen Erwerbstätigen. Das Gesamt-Arbeitsvolumen liegt im Schnitt bei rund 57 Milliarden Stunden[3][4]. So ist zwar die durchschnittliche Arbeitszeit innerhalb der letzten 20 Jahre um knapp 10 % gesunken, jedoch die…

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Es reicht mit der Hartz IV Quälerei, meint Inge Hannemann und zerlegt den Mythos von Fordern und Fördern

Czerwiec 1, 2014

Cytuje:” 26,4 Milliarden kosten uns die Sozialabgaben heute. 33,28 Milliarden beträgt der Verteidigungsetat. ” – Ciekawe jak ta sprawa wygląda tutaj (Pl) – od dawna mnie frapuje niedostępność danych co do rozkładu kosztów świadczeń socjalnych, czyli: kto komu tak naprawdę pomaga??

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Inge Hannemann

Die Job Center Angestellte Inge Hannemann ist schon seit einiger Zeit aktiv, um das leidige Thema der Gängelung von Harzt IV Empfängern bundesweit in die Diskussion zu bringen und für eine Reformierung zu sorgen. Ihre Argumente gegen Hartz-IV sind bestechend, wie ich finde:

1. Es gibt nicht genug Erwerbsarbeit für alle, um jeden Bürger in die Lage zu versetzen, sich über das Existenzminimum zu bewegen.

2. Es wird nicht nach Recht sanktioniert, das zeigt bereits, dass etwa 50% der beanstandeten Sanktionen vom Jobcenter nach gerichtlicher Prüfung zurück genommen werden müssen.

3. Hartz IV ist maßgeblich ursächlich für den Niedrigstlohnmarkt.

4. Die wenigen, die tatsächlich „nicht integrierbar” sind, bleiben es, und daran lässt sich nichts ändern. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, ob man sie dann auf die Straße schickt oder nicht. Wer ein Herz hat, kennt die Antwort.

5. Die Kosten für die Maßnahmen sind höher als die…

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